Einlagensicherung und Sparen - der neue Verbraucherbildungs-Newsletter ist da!

veröffentlicht am 05.10.2020

Das Sparbuch als Anlageform scheint in der heutigen Zeit nicht mehr zeitgemäß und angesichts einer geringen Verzinsung auch wenig attraktiv. Die Zeiten, in denen das Sparbuch am Weltspartag werbewirksam für Kinder und Jugendliche angepriesen wurde, sind schon lange vorbei.Dennoch zeigt gerade der Insolvenzfall der Commerzialbank Mattersburg, dass das Sparbuch als eine stabile und sichere Anlageform seine Vorteile hat.

Junges Mädchen wirft Geldmünze in eine Spardose in Form eines VW-Busses, © Annie Spratt on Unsplash
Das Risiko des Geldverlustes ist ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl einer Geldanlage. In der Europäischen Union sind Anlageformen wie Girokonten, Sparguthaben, Festgeld oder Tagesgeld bis zu einem Investitionsbetrag in Höhe von 100.000 Euro durch die sogenannte „Einlagensicherung“ geschützt.  

Im Fokus dieses Newsletters steht diese gesetzlich vorgesehene Einlagensicherung.

Anhand eines Zeitungsartikels zum Insolvenzfall Commerzialbank Mattersburg und insbesondere zur Frage, ob die auf Hopsi-Kindersparbüchern liegenden Geldbeträge in jedem Fall zur Auszahlung gelangen, wird die Einlagensicherung und das Thema Sparbuch mit unterschiedlichen Methoden erörtert und diskutiert.

Der Newsletter ist geeignet für die 8./9. Schulstufe.  Der Unterrichtsvorschlag „Sparen“ bietet weitere Methoden zur Vertiefung an.

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Weiterführende Unterrichtsmaterialien auf konsumentenfragen.at

Das Thema Umgang mit Geld findet sich für alle Schulstufen in mehreren Unterrichtsmaterialien downloadbar auf konsumentenfragen.at wieder. Hier ein kleiner Überblick:

Für die 8./9. Schulstufe:

Für die 10./11. Schulstufe:

 

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