Internationaler Tag gegen Lärm (18.04.2018)

Die Österreichische Akademie der Wissenschaft lädt ein

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Lärm kann krank machen. Lärm hat Auswirkungen auf den Organismus: der Blutdruck kann steigen, die Atem- und Herzfrequenz erhöht sich, Konzentrationsstörungen treten ein, Gehörschäden und psychische Störungen können die Folge sein; auch hormonelle Reaktionen oder Beeinträchtigungen im sozialen Verhalten wurden festgestellt.

Lernen Sie mit Ihren SchülerInnen den Schall kennen

Am Aktionstag des Instituts für Schallforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften - ÖAW, werden Erwachsene und Kinder zum Mitmachen eingeladen. Auf 26 Stationen erfahren Sie z.B.:

  • Wie entsteht Schall
  • Wie schützt man sich vor Lärm
  • Wie kommunizieren wir mit Gesichtsbewegungen
  • Was ist musikalische Härte
  • Wie gut höre ich
  • Wie funktionieren Hörprothesen
  • Wie lästig ist der Lärm

Das Institut für Schallforschung informiert am
25. April 2018 von 9:30-17:30 Uhr
Wohllebengasse 12-14, 1040 Wien
Eintritt frei, für Gruppen ab 15 Personen ist eine Anmeldung nötig
T +43 (0)1 51581 2501
F: +43 1 51581 2530
Email: office@kfs.oeaw.ac.at  


Was kann man gegen zu viel Lärm tun?

Nehmen Sie Rücksicht auf sich und Ihre Umwelt. Vermeiden Sie unnötige Lärmquellen, achten Sie auf die nächtlichen Ruhezeiten, schützen Sie besonders Kinder vor starken akustischen Belastungen.

  • beim Musikhören oder telefonieren mit Kopfhörer besonders auf die Lautstärke achten
  • wenn der Lärm nicht vermeidbar ist, schützen Sie sich, z.B. mit Ohrstöpsel
  • Gerade Babys und Kleinkinder reagieren auf Geräusche sehr empfindlich, beachten Sie das bei der Auswahl des Spielzeugs
  • Haushaltsgeräte, z.B. Staubsauger oder Waschmaschinen, können sehr laut sein. Achten Sie bei der Neuanschaffung auch auf den Geräuschpegel

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